Eine Karte zeigt alle in dem Medium aufgeführten Angebote. Karte: WFB Anhand einer Übersichtskarte der Bremen-Norder Stadtteile hat man alle Angebote auf einen Blick. Karte: WFB
Konzept für Nord

Spannende Freizeittipps für den Bremer Norden

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Zur Umsetzung des Freizeit- und Naherholungskonzepts für den Bremer Norden hat die Wirtschaftsförderung Bremen nun mit „Frische Brise – Grüne Wiese“ ein Infoheft vorgestellt, das auch einige Tagestipps enthält.

„Erlebnis Bremer Norden“ ist der Untertiel des ersten Mediums dieses Konzeptes. „Wir haben sehr eng mit den zahlreichen Akteuren der Bremen-Norder Stadtteile zusammen gearbeitet und konnten so alle Angebote in einer Broschüre bündeln“, sagt Elvira Krol von der WFB.

Entstanden ist eine 54-seitige Freizeitbroschüre, die nicht nur für die Bewohner Blumenthals, Vegesacks und Burglesums gedacht ist, sondern vor allem den Tourismus weiter ankurbeln soll: „Sie ist ebenso im Bremer Stadtgebiet, im niedersächsischen Umland und an den Touristikinformationen in Cuxhaven, Stade und weiteren Orten im Norden ausgelegt worden“, so Krol weiter.

Angebote, um den Bremer Norden zu erleben

Das Heft beinhaltet rund 50 Angebote wie Sportgärten, Naturschutzgebiete und Angebote auf der Maritimen Meile. Zudem finden die Nutzer auf einer Übersichtskarte insgesamt 80 Freizeitangebote, Informationen zu Haltestellen und Routen. In vielen kleinen Geschichten wird ein Bogen zur Gegenwart in den Stadtteilen geschlagen.

Zudem sind unter dem Motto „Ein Tag in …“ Tagesangebote enthalten. „Alle Vorschläge sind niedrigschwellig und werden im Laufe des Jahres aktualisiert. Es ist geplant, weitere Exemplare anzubieten“, erklärt Krol weiter.

Neugierig machen auf den Stadtteil

Derzeit sind 15.000 Exemplare von „Frische Brise – Grüne Wiese. Erlebnis Bremer Norden“ bei den teilnehmenden Akteuren und an weiteren Stellen in der ganzen Stadt erhältlich. Zusätzlich kann man über die  Bremen-Seite alle Angebote abrufen.

Mit der Broschüre will die WFB zusammen mit den Stadtteilakteuren neugierig auf den eigenen, aber auch auf die Nachbar-Stadtteile machen.

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