Alljährlich lockt die „creARTour“ Besucher in die Ateliers der Künstler. Unser Foto aus dem Jahr 2014 zeigt Fotograf Wolfgang Tuttlies (rechts), der seinen Besuchern Wolfgang und Beatrix Barkemeyer sowie Stefanie Schauf (von rechts) die Lichtintensität von Nachtfotos erläutert. Foto: av Alljährlich lockt die „creARTour“ Besucher in die Ateliers der Künstler. Unser Foto aus dem Jahr 2014 zeigt Fotograf Wolfgang Tuttlies (rechts), der seinen Besuchern Wolfgang und Beatrix Barkemeyer sowie Stefanie Schauf (von rechts) die Lichtintensität von Nachtfotos erläutert. Foto: av
14. creARTour

Künstler öffnen ihre Ateliers in Hambergen

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Wie entsteht ein Kunstwerk? Worauf achten Künstler bei ihrer Arbeit? Fragen wie diese beantworten die Teilnehmer der 14. „creARTour“ interessierten Besuchern am Pfingstwochenende in der Samtgemeinde Hambergen.

Alljährlich am zweiten Mai-Wochenende heißt es: „creARTour“ – Offene Ateliers in der Samtgemeinde Hambergen. Künstler-Werkstätten, von denen viele sonst nicht öffentlich zugänglich sind, öffnen sich kunstsinnigen Besuchern, die vielfach mit dem Fahrrad anreisen und deren Zahl jährlich steigt.

„Die ‚creARTour‘ wird natürlich wieder eines der Highlights in diesem Jahr“, wusste Anke Fiedler, neue Touristikerin bei der Samtgemeinde Hambergen, bereits kürzlich im Rahmen eines Pressegesprächs zu berichten. Sie ist dieser Tage für die Organisation der 14. Auflage der Veranstaltung verantwortlich.

Keine „creARTour“ gleicht der aus dem Vorjahr

In diesem Jahr laden die Künstler für das Pfingstwochenende, 14. und 15. Mai, in ihre privaten Ateliers, Gärten und Werkstätten ein. Wie immer gibt es dabei auch einige neue Aspekte zu bestaunen. „Keine ‚creARTour‘ gleicht der aus dem Vorjahr“, sind die Veranstalter überzeugt.

In diesem Jahr bietet sich unter anderem der historische Sophie-Tietjen-Hof im Herzen Hambergens für eine Einkehr an. Die Landfrauen Hambergens und der Verein „55+ – dem Leben auf der Spur“ sorgen für das leibliche Wohl, und mehrere Künstler nutzen das klassische Ambiente zur Präsentation ihrer variantenreichen Werke. Neue Gastgeberin ist auch Susanne Güse, die mit der uralten und seltenen Enkaustik-Maltechnik äußerst farbintensive und kraftvolle Bilder gestaltet.

Rathaus in Hambergen lädt vorab zur „preARTour“ ein

Alle Ausstellungsorte zu besuchen, erscheint dabei fast unmöglich. Deshalb kommt es auf einen guten Überblick an, den auch in diesem Jahr die so genannte „preARTour“ im Hamberger Rathaus bieten soll. Ein Werk jedes beteiligten Künstlers ist dann ab dem kommenden Mittwoch, 6. April, schon einmal vorab zu sehen, so dass die Auswahl am „creARTour“-Wochenende selbst den Interessierten leichter fallen soll.

Zur Eröffnung der „preARTour“ sind Interessierte für Mittwoch, 6. April, um 18 Uhr ins Hamberger Rathaus eingeladen. Zur Einführung sprechen Samtgemeindebürgermeister Reinhard Kock sowie Uwe Tellmann, Unterstützer der „creARTour“. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnungsfeier mit Liedern des Hamberger Duos „Nüs­terplünn“.

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