Bremerhaven OTB, Symbolbild: Wikimedia Die EU-Kommission hält den Bau des OTB für sinnvoll.
Investitionen

EU-Kommission genehmigt OTB-Investitionen

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Die EU-Kommission hat entschieden, dass der OTB notwendig für den zukünftigen Ausbau der Offshore-Windenergie ist. Sie geht auch davon aus, dass der Bau Arbeitsplätze in der Region erhält und neue schafft.

Die EU-Kommission hat die Investitionsbeihilfen für das Offshore Terminal in Bremerhaven (OTB) für mit dem Binnenmarkt vereinbar erklärt und damit den Bremer Senat in seiner Entscheidung am OTB festzuhalten, bestätigt.

Bau von Hafenkapazitäten erforderlich

„Die EU stellt klar, dass der OTB dazu beiträgt, Arbeitsplätzen in der Region Bremerhaven zu erhalten und neu zu schaffen und durch die Förderung erneuerbarer Energien einen Beitrag zur Minderung von CO2-Emissionen zu leisten“, kommentiert Martin Günthner, Wirtschaftssenator,  die Entscheidung der EU-Kommission.

In dem Bericht der EU Kommission heißt es, „dass zur Beschleunigung der Entwicklung der Meeresenergie in Form von Offshore-Windparks der Bau von Hafenkapazitäten erforderlich ist.“

Gerichtsverfahren stoppt den Bau

Die Kommission erklärte, dass man nach Prüfung der Marktlage und der Entwicklungsaussichten, zu der Erkenntnis gelangt sei, dass die Höhe der Investitionen angemessen sind.

Die Kommission gehe auch davon aus, dass der OTB dazu beiträgt, Arbeitsplätze in der Region zu erhalten und neu zu schaffen.

Der Bau des OTB stockt zurzeit wegen einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (Bund).

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