Der Vorstandsvorsitzende Ulrich Messerschmidt (l.) und Ausbildungsleiterin Andrea Schünemann (r.) begrüßten die 13 neuen Auszubildende der Kreissparkasse Osterholz. Foto: Bosse Der Vorstandsvorsitzende Ulrich Messerschmidt (l.) und Ausbildungsleiterin Andrea Schünemann (r.) begrüßten die 13 neuen Auszubildenden der Kreissparkasse Osterholz. Foto: Bosse
Ausbildung

13 Azubis starten bei der Kreissparkasse Osterholz

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Zum Start des Ausbildungsjahres begrüßte auch die Kreissparkasse Osterholz am Montag 13 junge Menschen. Sie beginnen ihre Ausbildung in dem Kreditinstitut. Mit dem Abschluss hätten sie laut Vorstand ein "Ass im Ärmel".

Die Kreditwirtschaft hat schon rosigere Zeiten erlebt – Nullzinsphase lautet das Stichwort. Viele Kreditinstitute schrauben deshalb ihre Ausbildungsbemühungen zurück.

„Das gilt für die Kreissparkasse Osterholz nicht“, betont deren Vorstandsvorsitzender, Ulrich Messerschmidt. „Wir kommen unserer Verantwortung nach und bilden auch weiterhin wie gewohnt aus.“

KSK größter kaufmännischer Ausbilder im Landkreis

Und so begrüßten Ulrich Messerschmidt und Ausbildungsleiterin Andrea Schünemann am Montag zum Beginn des neuen Lehrjahres 13 junge Menschen in der Hauptstelle der KSK. Zwölf von ihnen werden zu Bankkaufleuten ausgebildet, ein junger Mann strebt den Abschluss zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen an.

„Damit bleiben wir der größte kaufmännische Ausbilder im Landkreis“, sagt Ulrich Messerschmidt. Insgesamt beschäftige die Kreissparkasse derzeit 35 Auszubildende, was einer Quote von rund zehn Prozent entspreche, betrachtet man die Gesamtmitarbeiterzahl des Hauses.

Azubis ab Montag in den Filialen tätig

Aktuell durchlaufen die 13 „Neuen“ die traditionelle Einführungswoche, in der sie verschiedene Bereiche des Instituts kennenlernen. Ab dem kommenden Montag dann dürfen sie sich im sprichwörtlich „kalten Wasser“ beweisen – dann nehmen sie ihren Dienst in den einzelnen Filialen und mit direktem Kundenkontakt auf. „Das erste Jahr werden Sie nie vergessen“, verspricht Ulrich Messerschmidt den jungen Leuten.

Die, so ist der Vorstandsvorsitzende überzeugt, hätten sich für eine Berufsausbildung entschieden, „mit der Sie ein Ass im Ärmel haben, das immer sticht“, egal wohin der Weg die Absolventen später führe. Im Anschluss an ihre zweieinhalb beziehungsweise dreijährige Ausbildungszeit hätten die Azubis verschiedene Möglichkeiten.

Aussicht auf Übernahme bei guten Leistungen

Der klassische Weg sei ein Studium zum Sparkassenfach- und -betriebswirt. „Die Chancen auf eine Übernahme in unserem Haus sind grundsätzlich da“, so Ulrich Messerschmidt. „Das hängt letztlich von den individuellen Leistungen und unserem Bedarf ab.“

Übrigens: Wer keine Angst vor Zahlen hat und gern mit Menschen umgeht, kann sich bereits jetzt für einen Ausbildungsplatz zum Sommer 2017 bewerben. Nähere Infos dazu gibt es unter www.kreissparkasse-osterholz.de

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