Patrick Fechner und Veranstalter Norbert Lange haben sich wieder eine Menge für das Grusel-Event einfallen lassen. Foto: Konczak Patrick Fechner und Veranstalter Norbert Lange haben sich wieder eine Menge für das Grusel-Event einfallen lassen. Foto: Konczak
Halloween

Im Turm des Schreckens wird es wieder gruselig

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„Ist das der Mann, den man von unten sehen kann?“ – Diese Frage eines Gastes hat beim letzten Mal die Idee für das diesjährige Motto im Turm des Schreckens geliefert: „Märchenhaft.“

„Sofort musste ich an Rapunzel und an Frau Holle denken“, verrät Veranstalter Norbert Lange. Bereits am Montag hat er bei einem Casting am Delmenhorster Wasserturm ehrenamtliche „Schrecker“ für die Gruselnacht am 31. Oktober (17 bis 22 Uhr) gewinnen können. „Trotzdem können wir noch freiwillige Helfer für den Turm des Schreckens gebrauchen“, sagt er. „Sei es als leidenschaftliche Schrecker im Turm, als Helfer beim Masken- und Kinderschminken oder beim Stockbrot rösten am Feuer, für das uns die Bäckerei Krützkamp wieder zehn Kilo Teig sponsert.“

Auch Personen, die Lust hätten, eine mobile Zwergenpolizei darzustellen und weitere Sponsoren wären noch optimal. Denn auch die vierte Ausgabe des Turms des Schreckens solle wieder kostenfrei sein. „Wir freuen uns allerdings sehr, wenn die Besucher für die ehrenamtlichen Helfer und Schrecker etwas Geld in die Spardose stecken“, sagt Mitorganisator Patrick Fechner von Lange-Event.

Gruselgeschichten für Kinder im Turm des Schreckens

Normalerweise sind es Fechner und Lange gewohnt, bei Veranstaltungen alles „schön“ zu machen. „Dieses Mal werden wir uns wieder bemühen, den Wasserturm ganz schrecklich gruselig zu dekorieren“, erklären sie. Zum Motto gehöre natürlich auch Nebel und vielleicht sogar ein Märchenwald für allerlei furchterregende Kreaturen. Auch einen abgetrennten Bereich für die Gruselgeschichten von Horst Stolz und Bastelaktionen für Kinder soll es wieder geben.

Im vergangenen Jahr haben über 1.000 Besucher die Veranstaltung besucht. „Für die nächsten Jahre gehen unsere Gedanken bereits weiter. Vielleicht kann man nächstes Mal  ein Horrordinner in der Markthalle oder etwas Gruseliges auf der Burginsel machen“, erläutert Fechner.

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