Das Spiel "Istanbul". Foto: Sieler In „Istanbul“ müssen die Spieler Geschick und Strategie an den Tag legen, um als Händler zu bestehen. Foto: Sieler
Der Spiele-Tipp

Geschickt Handeln und Tauschen in „Istanbul“

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In der heutigen Ausgabe des Spiele-Tipps stellen der WESER REPORT und der Spieleclub Stechmücke „Istanbul“ vor. Die Spieler sind Händler und müssen durch geschicktes Handeln und Tauschen Rubine sammeln, um zu siegen.

Während das Grundspiel etwas kleiner und einfacher ist, stehen mit den Erweiterungen „Mokka & Bakschisch“ und „Brief & Siegel“ 30 Gebäude und Stände zur Verfügung, die zahlreiche Optionen bieten, auf verschiedenste Weise an Geld oder Waren zu gelangen, diese einzutauschen und sich zu bereichern.

Unzählige Möglichkeiten, Strategien zu entwickeln

Jeder Spieler kann zudem eigene Gehilfen einsetzen und kriminelle Familienmitglieder für sich agieren lassen. Das Thema ist schlüssig und die Spieler versinken in der Welt orientalischer Händler. Die Vielzahl der Gebäude und Aktionen bieten den Spielern zudem unzählige Möglichkeiten, Strategien zu entwickeln.

Jedes Spiel ist anders

„Istanbul“ hat viele Regeln, diese sind jedoch klar und leicht zu verstehen. Wer „Istanbul“ einmal gespielt hat, hat sie verinnerlicht. Da die Stadt für jedes Spiel anders aufgebaut werden kann und bestimmte Gebäude daher durch eine Stadtrandlage an Bedeutung verlieren können, wird jedes Spiel anders. Das Material ist hochwertig und schön verarbeitet, die Grafik ansprechend.

„Auf dem besten Weg, ein Klassiker zu werden.“

Fazit von Sven Thiel, Leiter des Spielclubs Stechmücke: „Das Spiel hat tolle Mechanismen und tolles Material. Es ist in jeder Besetzung und mit allen Erweiterungen gleich gut spielbar und auf dem besten Weg, ein Klassiker zu werden.“

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