Freuen sich auf das Open-Air-Konzert mit „Fury In The Slaughterhouse“: Dr. Sven Uhrhan, Geschäftsführer des Stadtmarketings, Stadthallenmanager Matthias Renken, Bürgermeister Torsten Rohde, Stadtmarketing-Mitarbeiterin Christine Cassel-Schneider, Oliver Mücke, Geschäftsführer von Koopmann Concerts, und Christian Meyer-Hammerström (v.l.), Geschäftsführer des Sponsors Osterholzer Stadtwerke. Foto: Bosse Freuen sich auf das Open-Air-Konzert mit „Fury In The Slaughterhouse“: Dr. Sven Uhrhan, Geschäftsführer des Stadtmarketings, Stadthallenmanager Matthias Renken, Bürgermeister Torsten Rohde, Stadtmarketing-Mitarbeiterin Christine Cassel-Schneider, Oliver Mücke, Geschäftsführer von Koopmann Concerts, und Christian Meyer-Hammerström (v.l.), Geschäftsführer des Sponsors Osterholzer Stadtwerke. Foto: Bosse
Musik

Open-Air-Standort Osterholz-Scharmbeck etablieren

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Noch eineinhalb Wochen, dann steigt an der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck nach 2016 das zweite große Open-Air-Konzert, diesmal mit „Fury In The Slaughterhouse“. Die Organisatoren sehen das Konzept auf einem guten Weg.

Gro­ße Spannung herrschte im vergangenen Sommer, als auf dem Gelände der Stadthalle das erste Open-Air-Konzert mit Johannes Oerding stattfand. Die Organisatoren um Stadthallenmanager Matthias Renken haben aus dieser Premiere Schlüsse gezogen – und für dieses Jahr noch Einen draufgelegt. So geben sich am Sonnabend, 26. August, ab 18 Uhr „Fury In The Slaughterhouse“ die Ehre, abermals in Form eines Open-Air-Konzerts.

Das Gros der Vorbereitungen ist abgeschlossen, allmählich kommt bei den Machern Vorfreude auf den Abend auf. Denn der Kartenvorverkauf laufe gut, so dass wirtschaftliche Risiken in den Hintergrund träten.

Schon über 4.000 Tickets verkauft

„Es sind weit über 4.000 Tickets verkauft. Für den Veranstaltungstag selbst gehen wir dann von 4.700 bis 5.000 Konzertbesuchern aus“, berichtet Oliver Mücke, Geschäftsführer von Koopmann Concerts aus Bremen.

Bei 5.000 Besuchern müsse ohnehin Schluss sein, betont Osterholz-Scharmbecks Bürgermeister Torsten Rohde. Denn bis zu dieser Anzahl an Gästen habe man die Genehmigung.

Osterholz-Scharmbeck macht sich einen Namen

„Ich glaube, dass wir Osterholz-Scharmbeck als Open-Air-Standort etablieren können“, findet Stadthallenmanager Matthias Renken. Mit jeder zusätzlichen erfolgreichen Veranstaltung werde der Name weit über die Stadtgrenzen hinaus in Umlauf gebracht.

Das unterstreicht Oliver Mücke. Er geht aus Erfahrung für Konzerte dieser Art von einem Einzugsgebiet aus, das im Norden bis Hamburg, im Süden bis Osnabrück reiche. „Weil Leute derartige Anfahrtswege in Kauf nehmen, ist es uns wichtig, dass wir am 26. August auch noch Tickets an der Abendkasse vorhalten“, so Mücke.

Gute Verkehrsanbindung als Plus

Ein großes Plus des Stadthallen-Geländes sei die güns­tige Verkehrsanbindung. „Wenn ich in Bremen im Viertel starte, bin ich in einer halben Stunde in Osterholz-Scharmbeck“, so Mücke. Die Veranstalter empfehlen allen Konzertbesuchern, kurz vor und am Veranstaltungstag die Internetseite www.stadthalle-ohz.de im Blick zu behalten, da darüber im Fall des Falles kurzfristige Infos durchgegeben würden.

Tickets für das Open-Air-Konzert gibt es noch bei Famila in Buschhausen und unter www.eventim.de

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