Osterholz-Scharmbecks Erste Stadträtin Bettina Preißner (Bildmitte) und Susanne Fedderwitz (rechts), Fachbereichsleiterin Bildung und Erziehung im Rathaus der Kreisstadt, stellten Iris Belz als neue Leiterin der Stadtbibliothek im Medienhaus vor. Foto: Bosse Osterholz-Scharmbecks Erste Stadträtin Bettina Preißner (Bildmitte) und Susanne Fedderwitz (rechts), Fachbereichsleiterin Bildung und Erziehung im Rathaus der Kreisstadt, stellten Iris Belz als neue Leiterin der Stadtbibliothek im Medienhaus vor. Foto: Bosse
Osterholz-Scharmbeck

Iris Belz ist neue Leiterin der Stadtbibliothek

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Nach Monaten der Vakanz hat die Osterholz-Scharmbecker Stadtbibliothek eine neue Leitung. Iris Belz lenkt seit wenigen Wochen die Geschicke der Einrichtung im Medienhaus im Campus.

Nachdem die langjährige Leiterin der Osterholz-Scharmbecker Stadtbibliothek, Dagmar Gerken, vor einigen Monaten aus gesundheitlichen Gründen ausscheiden musste, übernahm Antje Miebach die kommissarische Leitung der Einrichtung. Vor wenigen Wochen nun wurde die Leitungsposition neu besetzt.

Iris Belz lenkt seit Juli die Geschicke der Stadtbibliothek. Nun wurde sie von Osterholz-Scharmbecks Erster Stadträtin Bettina Preißner und der Leiterin des Fachbereichs Bildung und Erziehung, Susanne Fedderwitz, vorgestellt.

Iris Belz als „vortreffliche Wahl“

„Ich bin überzeugt, dass wir mit Frau Belz eine vortreffliche Wahl getroffen haben. Sie wird neue Impulse setzen“, so Fedderwitz.

Iris Belz ist studierte Kulturwissenschaftlerin und Germanistin und verbrachte zwei Semester ihrer Ausbildung als Stipendiatin an der Universität Porto in Portugal. „Im Rahmen des Studiums und auch in der Arbeit danach habe ich festgestellt, wie verdammt wichtig öffentliche Bibliotheken sind“, zeigt sie sich Feuer und Flamme für ihre neue Aufgabe.

Stadtbibliothek in der Bevölkerung bekannter machen

Zuletzt war sie in der Schulbibliothek der KGS Waldschule Schwanewede tätig. So sehe sie es, wie die Führungsspitze im Rathaus, als entscheidend an, die Stadtbibliothek in der Bevölkerung noch bekannter zu machen.

„Im Vergleich zu den Besucher- und Nutzerzahlen am alten Standort in der Bahnhofstraße liegen wir jetzt schon darüber, wollen das aber noch ausbauen“, sagt Susanne Fedderwitz. Auch die Anzahl der auszuleihenden Medien solle – den Haushalt stets im Blick – erweitert werden.

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