Wenn man aus dem Fenster schaut und das sieht, ist es an der Zeit für Anti-Schmuddelwetter-Beschäftigungstherapie. Foto: Lürssen Wenn man aus dem Fenster schaut und das sieht, ist es an der Zeit für Anti-Schmuddelwetter-Beschäftigungstherapie. Foto: Lürssen
Dunkle Jahreszeit

Mit Horror-Clowns und Zombies gegen Schietwetter

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Es stürmt, es pladdert, es nervt. Was man tun kann, außer sich in den kommenden Monaten unter der Bettdecke zu verkriechen? Hier ein paar Tipps.

Der Sommer in Bremen war Schrott und der Herbst tut es ihm offenbar gleich.

Leider haben die Wenigsten die Möglichkeit, in den Süden zu ziehen und dem Schmuddelwetter zu entkommen.

Bewegung, frische Luft und Natur

Was bleibt also? Aushalten und das Beste draus machen.

Sollte beispielsweise der unwahrscheinliche Fall eintreten und der Regen für ein paar Stunden am Stück aussetzen, sollte man keine Zeit verlieren: Mütze und Schal schnappen und eine Runde durch den Bürgerpark spazieren.

Etwas Bewegung, frische Luft und Natur – schon sieht die dunkle Jahreszeit gar nicht mehr so finster aus.

Angst vor Horror-Clowns hilft auch

Andere Option: deprimierende Dunkelheit gegen gemütliche tauschen. Und zwar im Kino.

Aktuell vorzugsweise bei dem Remake von Stephen Kings „Es“. Denn spätestens, wenn es im Film heißt: „Du fliegst auch“, sind allein schon vor Angst sämtliche negativen Gedanken an das schlechte Wetter verflogen.

Urlaub planen und Zombies gucken

Weniger gruselig, dafür umso schöner, kann auch die Vorfreude auf den nächsten Sonnenurlaub sein. Die Fotos der vergangenen Reise durchstöbern, die kommende planen und am besten direkt buchen: Gute Laune 1, Winterdepression 0.

Was natürlich auch immer geht: Es sich zu Hause gemütlich machen. In eine warme Wolldecke kuscheln, eine heiße Schokolade trinken und dazu Marshmallows über einer Kerze rösten.

Dazu ein spannendes Buch lesen oder schändlicher Weise viel zu spät die jüngste Staffel von „The Walking Dead“ gucken, um endlich auf den neuesten Stand zu kommen.

Mojito trifft Zimmerpflanze

Wer sich nach mehr Kultur-Input sehnt, kann auch die eigenen vier Wände verlassen und zum Beispiel mal wieder einen Ausflug ins Museum oder in die Kunsthalle machen.

Wenn alle Stricke reißen: Sommer simulieren. Heizung aufdrehen, T-Shirt und Shorts anziehen, Karibik-Mucke anmachen und sich mit einem Mojito neben eine Palme setzen – eine Zimmerpflanze tut es im Zweifel auch.

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