Feuer frei: Thomas Reiter (von rechts) gab gemeinsam mit OHB-Vorstand Fritz Merkle den Sartschuss zum Sixdays-Rennen. Foto: Schlie
Radrennen

Sixdays-Eröffnung mit Feuershow und Astronauten

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Passend zum Bremer Raumfahrtjahr "Sternstunden 2018", gab ein waschechter Astronaut den Startschuss zur 54. Sixdays Bremen. Ex-ISS-Bewohner Thomas Reiter schoss in die Luft - und die sechs Radteams traten in die Pedale.

Mit einem optisch opulenten Auftakt startete Bremens berühmtes Sechstagerennen. Feuer schoss in die Höhe als die Radler gegen 21.30 Uhr die erste Runde drehten – vorbei an den gut besuchten Hängen der ÖVB-Arena. 

Angeheizt wurden das Publikum bereits im Vorfeld: dafür sorgte ein von der Decke abgeseilter Statist im Weltraumanzug, der die Startpistole überreichte. Auch die musikalische Unterhaltung stand ganz im Zeichen des Weltraumthemas. 

Futuristische Klänge aus dem All

Das Musik-Trio Klangfeld, unter dem Erfolgsproduzenten Peter Ries, gab erstmals live ihre Single „Free“ zum besten – futuristischer Pop – dazu wurde die Erde auf den großen Arena-Monitoren aus der Weltraumperspektive gezeigt. 

Und ähnlich wie der im Schwarz des Alls schwebende Erdball, geht es nun auch für die Radfahrer rund – sechs Tage lang im Kreis – Rad an Rad um den Sieg.

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