Erstmals in der Geschichte der Olympischen Spiele soll es 2024 in Frankreich eine Offshore-Segeldisziplin geben, so der DTYC. Symbolfoto: pixabay
Ambitionen

Bremer wollen mit Segelteam an Olympia teilnehmen

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2024 werden die Olympischen Spiele in Frankreich stattfinden. Erstmals soll es auch eine Disziplin im Offshore-Segeln geben. Ein Segel-Club aus Bremen will deutsche Spitzensportler für die Teilnahme gewinnen.

Wenn in vier Jahren vor der Küste Marseilles die Segel-Elite um die Goldmedaille kämpft, dann will Bremen mitwirken, dass die Auszeichnung nach Deutschland geht. Die Segelkameradschaft “Das Wappen von Bremen” (SKWB) will zusammen mit dem Deutschen Touring Yacht Club (DTYC) ein Offshore-Segel-Team für Deutschland zu Olympia 2024 nach Frankreich schicken.

Dazu soll ein sogenanntes Center of Excellence aufgebaut werden. Das Ziel: Segel-Spitzensportler aus Deutschland gewinnen, sie vorbereiten und bei den Spielen begleiten. Erste Talente seien schon gesichtet wurden, sagt Bodo Mall, Vorstandsmitglied Jugend und Ausbildung bei der SKWB.

“Mit der neuen Offshore-Disziplin können wir unseren jungen Offshore-Talenten eine zusätzliche sportliche Perspektive im High-Performance Bereich bieten – auch interessierte Umsteiger aus anderen olympischen Bootsklassen. Wir sind zuversichtlich, zusammen mit dem DTYC ein Team zu Olympia 2024 nach Frankreich schicken zu können ”, so Mall.

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