Cornelia Barth und Felix Pithan, die beiden Landessprecher der Linken, schließen für Bremen eine Initiative wie in Berlin nicht aus, die dort eine Enteignung großer Wohnungsunternehmen fordert. Foto: Schlie Linken-Vorstandssprecher Cornelia Barth und Felix Pithan schwören die Delegierten ein. Foto. Schlie
Bremer Senat

Linke stimmt für Koalition

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Linke-Vorstandssprecherin Cornelia Barth wirbt bei den Delegierten für die rot-grün-rote Koalition.

“Ja, es ist der richtige Weg”, schwört Cornelie Barth, Vorstandssprecherin der Bremer Linken, die Delegierten auf dem Parteitag ein. Mit Erfolg. 42 der 65 Delegierten stimmen dafür, dass sich ihre Partei mit der SPD und den Grünen eine Koalition eingeht. Für Barth geht der Kampf aber erst los. “Die Umsetzung des Koalitionvertrages muss noch in den Haushaltsberatungen erkämpft werden”, sagt sie. Nach dem Votum des Parteitages haben nun die rund 620 Mitglieder der Bremer Linken das Wort. Das Ergebnis der Mitgliederbefragung ist entscheidend für den Eintritt in die Koalition. Es soll am 22. Juli vorliegen.

SPD und Grüne entscheiden an diesem Samstag auf ihrem jeweiligen Parteitag über den Koalitionsvertrag. Diese beiden Parteien planen keine Mitgliederbefragung. Der neue Senat soll nach den Sommerferien Mitte August gewählt werden.

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2 Antworten

  1. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Aaachtung Linkspopulisten der unteren Ränge im Volk

    Antreten zum real existierenden Sozialfaschismus.

    Na dann mal Stramm gestanden, die internationale geschmettert, das Moos noch einmal frisch aus dem Bart gepflückt, an Schiller und seine Glocken gedacht, ins lachsfarbene Kostüm gestiegen, wie die Wagenknecht, von der zu lesen war, dass sie sogar Sympathisanten der AFD anziehe, und uniform, mehrheitlich kollektiv, wie im Sozialfaschismus, dem die Vorgängerregierung in Bremen den Weg bereitet hat, Verantwortung in der ersten westdeutschen Landes-Chaosregierung übernehmen.

  2. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Welcome Ayatolla.

    Religionsfreiheit mach die Welt erst bunt. Und nicht nur die. Die politische Freiheit des roten Terrors in Deutschland hat hier in Bremen ihre Wurzeln. Schon Mitte der Neunziger wurde der damalige Justizsenator von einem in Heidelberg geborenen Juristen, der zum Rektor der Hochschule Bremen werden konne, im Namen der Sache der PKK erpresst und hat sich als politisches Weichei erwiesen. In Bremen geht es weiter so. Denn wir schaffen das, amüsieren sich Bremer im Exil, die Bremenexperten sind.

    Ein erheiternder Bericht in der Bild über die Äußerungen des Präsidenten der staatlichen türkischen Religionsbehörde „Diyanet“, Ali Erbas, wird Bremer, die mit dem höchsten Bevölkerungsanteil Türkischstämmiger unter sich im bundesweiten Vergleich leben, ebenso freuen, wie Christen aus Bremen, die im Exil leben. Schließlich ist Bremen auch deshalb Salafistenhochburg. Und nicht nur in den Kreisen wird man sicherlich hellhörig, geht es um die Macht der Moslems als staatliches Modell.

    Der Mann mit Turban und Pluderhose, worüber er ein einem Damennachthemd ähnelndes Gewandt und zu dem Outfit, einen des Marx´ähnlichen Bart trägt, sieht Islamophobie als „globales Problem für alle Muslime“ und empfindet sie als “ein ernstes Menschenrechtsproblem“, das auf Rassismus basiere.

    Die „Diyanet“ entsendet islamische Geistliche auch nach Deutschland, um in Moscheen der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) zu arbeiten. So hat die türkische Regierungs-Organisation auch direkten Einfluss auf Deutschland. Das freut aber nicht nur Fundamentalisten in Bremen sondern auch alle, die unter dem Regenbogen quietschig bunt und schrill zum Ablachen, an den vielen Pride- und CSD-Paraden weltweit teilnehmen. Denn die bezeichnet er als Propaganda und Ketzerei und äußerte in diesem Zusammenhang lt. Bildzeitung: „Diese Ketzerei, die im Laufe der Geschichte von allen Glaubensrichtungen abgelehnt und verdammt wurde, ist nicht nur Sache der Muslime, sondern der gesamten Menschheit.“

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