Auf Action vor und auf der Bühne können sich die Burning-Q-Besucher am kommenden Wochenende freuen.Foto: red Auf Action vor und auf der Bühne können sich die Burning-Q-Besucher am kommenden Wochenende freuen.Foto: red
Festival

Burning-Q-Festival: Rock und Metal in Freißenbüttel

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Das Metal- und Rockfestival Burning Q in Freißenbüttel geht am kommenden Wochenende in die neunte Runde.

Das Burning-Q-Festival geht von Freitag, 26., bis Sonnabend, 27. Juli, in die neunte Runde. Dabei sollen sich die Fans der härteren Klänge treffen, um in familiärer Atmosphäre zwei ausgelassene Tage zu verbringen.

Insgesamt werden 19 Bands auf einer großen Open-Air-Bühne und einer Zeltbühne auftreten. Organisiert wird das Rock- und Metal-Festival vom Verein „Burning Q Project“, der sich für Nachwuchsbands stark macht. Deshalb werden nicht nur erfolgreiche Metalbands wie „Enforcer“ und „Ram“ erwartet, ein ganz besonderer Fokus soll auf der Bekanntmachung von Nachwuchsbands aus dem Genre liegen.

Thrashmetal, Deathmetal, Heavy Metal

Zahlreiche vielversprechende lokale und überregionale Talente sollen die Möglichkeit bekommen, vor dem Publikum spielen zu können. Von Thrashmetal, Deathmetal, Heavy Metal bis zu Sweden Metal und Melodic Death Metal soll für jeden etwas dabei sein.

Freitag­abend um 18 Uhr öffnet das Zelt auf dem Festivalgelände gegenüber des Vereinsheims des SV Arminia Freißenbüttel. Die Livemusik startet schließlich gegen 19 Uhr. Dort werden die Bands „Not My Art“, „Serpentic“, „Fucking Hostile“, „Tyler Leads“ und „Nailed To Obscurity“ auftreten. Danach kann dann mit feinster Rock- und Metalmusik auf der Aftershow Party weitergefeiert werden.

Feuershow zum Abschluss

Am Sonnabend eröffnet die Band „Emnithi“ schon um 13.30 Uhr das Festival auf der Open-Air-Bühne. Danach soll es mit den Gruppen „Terra Atlantica“, „Ayahuasca“, „Fear Connection“, „Rebellion“, „Ram“ und „Enforcer“ weitergehen. Im Zelt wird ab 14 Uhr die Band „Mortals Path“ den Sonnabend einleiten. Im Anschluss daran wird es was von „Soul Grinder“, Friisk“, „Apallic“, „Volter“, „Distillator“ und „Scenery“ zu hören geben.

Zum Abschluss des Festivals wollen die Künstler von „Freies Feuer von Nordort“ das Publikum mit ihrer Feuershow begeis­tern. Das Parken und Campen ist von Freitag, 16.30 Uhr, bis Sonntag, 15 Uhr, möglich.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter burningq.de zu finden.

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1 Antwort

  1. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Quo Vadis Freißenbüttel?

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