Polizei Krankenhausmitarbeiter riefen am Sonntag die Polizei, als sich bei ihnen ein Mann mit Stichverletzungen vorstellte. Symbolfoto: WR
Bahnhofsvorstadt

Hintergründe für Messerstich noch unklar

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Ein Unbekannter verletzte am Sonntag einen 35 Jahre alten Mann in der Bahnhofsvorstadt mit mehreren Messer.

Die Tat ereignete sich nach Polizeiangaben am Sonntagmorgen um etwa 8.20 Uhr. Ein Bekannter brachte den Verletzten in ein Krankenhaus. Die Mitarbeiter dort alarmierten umgehend die Polizei.

Nach ersten Erkenntnissen trafen der 35-Jährige und der Tatverdächtige im Bereich der Einfahrt eines Parkhauses in der Straße „Auf dem Rövekamp“ aufeinander. Aus bislang unbekannten Gründen verletzte der Angreifer den Bremer mehrmals mit einem Messer.

Bekannter bringt Verletzten ins Krankenhaus

Der Täter soll anschließend in unbekannte Richtung geflohen sein. Ein Bekannter des Verletzten, der sich in der Nähe aufhielt, sah wie dieser zusammenbrach und brachte ihn anschließend schwerverletzt in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Es ist nicht auszuschließen, dass Täter und Opfer sich kennen. Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen.

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1 Antwort

  1. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Welcome in Bremen, RRG und andere Unbedarfte

    Der Marketingchef und seine Unterstützer aus Wirtschaft und Politik haben die sicherlich nicht alle Bremer und Bremenbesucher begeisternde, für sie selbst wohl aber als nicht störend empfundene, kriminelle Atmosphäre rund um Bahnhof, Bürgerweide und Bürgerpark konzeptionell ausgeblendet. Schließlich hängen ja in der Bahnhofsgegend Schilder, die das tragen von Waffen verbieten, nachdem schon vor Jahren diese Art der Übergriffe mit solchen Tatwaffen überhand nahm.

    Sie geben an, dass sie sich darüber freuen, dass 60 – 70 % der Hotelgäste, Geschäftsreisende in Bremen sind, die nur kurzzeitig einchecken. Die dürfen, wie das Klientel der Radfahrer, für das sich Peter Siemering und seine Marketinggang als Urlaubsgäste in kleinen Hotels, die oft auch in Brennpunktstadtteilen oder eben Bahnhofs- und Innenstadtnah liegen, gespannt sein, nachdem sie beispielsweise in 13 Minuten vom Flughafen zum Bahnhof und zum CCB mit der Straßenbahn transportiert worden sind, ob sie nicht einem Messerstecher begegnen und ihnen schlimmstenfalls, trotz körperlicher Fitness, wie sie Radfahrer aufweisen, plötzlich im günstigsten Falle die Luft nur aus dem Reifen ausgeht, weil sie über einen Scherbenhafen gefahren sind.

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