In Gröpelingen beobachteten die Einsatzkäfte einen mutmaßlichen Drogenhändler. Symbolfoto: WR
Gröpelingen

Polizei findet Drogen und gestohlene Werkzeuge

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Zivile Einsatzkräfte der Polizei Bremen schnappten am Mittwoch einen mutmaßlichen Drogendealer.

Die Polizisten führten in der Nacht zu Mittwoch zivile Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung der regionalen Straßenkriminalität im Bereich Gröpelingen durch. Dabei beobachteten sie gegen 1 Uhr eine vermutliche Drogenübergabe in einem Auto im Pastorenweg.

33 Werkzeugkoffer gefunden

Bei der anschließenden Überprüfung der 24 und 37 Jahre alten Fahrzeuginsassen fanden die Beamten mehrere Gramm Heroin, Cannabis sowie Bargeld und ein Einhandmesser. Nach einem schnell erwirkten Durchsuchungsbeschluss wurden die Polizisten in der Wohnung des 37-Jährigen in Osterholz-Scharmbeck fündig.

Auch dort stellten die Einsatzkräfte diverse Beweismittel sicher. Sie fanden unter anderem 33 Werkzeugkoffer, die vermutlich aus mehreren Einbrüchen in Bremen und Umland stammen. Weiter beschlagnahmten sie mehrere Messer und ein knappes, halbes Kilo Heroin.

Hund aus Zwinger befreit

Zudem entdeckten die Einsatzkräfte in einem kleinen Zwinger, der lediglich ein Luftloch aufwies, einen Hund. Dieser wurde sofort befreit und dem Veterinäramt übergeben.

Die Ermittlungen dauern an. 

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1 Antwort

  1. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Bremens ewiges Problem mit Zuwanderern aus Niedersachsen

    Ob aus Osterholz-Scharmbeck, der Wesermarsch oder aus Braunschweig. Wer aus Niedersachsen nach Bremen kommt, der führt nichts Gutes im Schilde, weil er Bremen und seinen Bürger in der Regel Schaden zufügt.

    Ob auf illegalen Märkten, wie in den beiden Fällen der Drogendealer, die dieses Mal wieder aus Osterholz-Scharmbeck und neuerdings auch aus Braunschweig kommend, in dieser Woche in Bremen unterwegs waren, oder in der so genannten Freien Wirtschaft. Oft tragen insbesondere Zuwanderer aus dem Herkunftsbundesland Niedersachsen dazu bei, dass Bremen Schaden nimmt.

    Das zeigte die Reederei, deren neu errichtetes Geschäftsgebäude an der Weser nun seit Jahren leer steht und die von einem niedersächsischen Kapitän aus Elsfleth gegründet worden ist, dem mit Hilfe amerikanischer Investoren und erheblichen Folgen für den Standort Bremen, seiner Arbeitnehmer und Banken Betrug nachgewiesen worden ist. Oder die ehemaligen Osterholz-Scharmbecker Betreiber eines Zoogeschäftes in Bremens Stadtteil Findorff, die Schwerbehinderte Nachbarn terrorisierten, mit Krediten von der Sparkasse, wie auch der Reeder bei einigen seiner Projekte, in Insolvenz gingen und nicht wiederzuverpachtende Geschäftslokale dem Leerstand preisgeben, wie in der Walsroder Straße.

    Die Geschäfts- und Berufstätigen aus Niedersachsen, letztere, die in der Industrie oder in der Verwaltung des öffentlichen Dienstes, in dem Mitarbeiter, die in Niedersachsen wohnen und in Bremen Stellen besetzen, weil es dort- im Gegensatz zu ihrem Herkunftsbundesland – noch Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt. Niedersachsen sind Bremern schädlich. Niedersachsen besetzen Wartezimmer von Arztpraxen in Bremen und belegen Betten in Bremer Kliniken, da die niedersächsische Landeregierung das Umland von Bremen diesbezüglich unterversorgt hält. Niedersachsen schaden Bremen in allen Bereichen des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens und verstopfen mit ihren Autos die Straßen im kleinsten Bundesland noch dazu.

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