Die kleinen Besucher können sich auf einem nagelneuen Wasserspielplatz im Planschbecken vergnügen. Hier gibt es viel zu entdecken und auszuprobieren. Foto: Konczak
Freibad Ganderkesee

Hinein ins nasse Vergnügen

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Das Ganderkeseer Freibad hat nach zweijähriger Umbauphase endlich wieder seine Türen geöffnet.

Schon um viertel vor 5 Uhr morgens haben sich rund 100 Frühschwimmer vor dem Eingang getummelt, um 6 Uhr ging es dann endlich los: Das Ganderkeseer Freibad ist am Freitag, 14. August, nach zweijähriger Umbauphase wiedereröffnet worden, und die treuen Badegäste ließen sich nicht lange bitten. „Es war sehr schön, dass Gäste da waren, die wir zwei Jahre nicht gesehen haben und die den Weg wieder zu uns zurückgefunden haben“, freute sich Geschäftsführer Henry Peukert, dem die Freude und die Erleichterung über die Wiedereröffnung deutlich anzusehen waren. Verständlich, schließlich musste der Termin mehrmals verschoben werden, sodass erst verspätet in die Saison gestartet werden konnte.

Nur noch Restarbeiten

Doch nun können sich die Ganderkeseer wieder in die 26 Grad warmen Fluten stürzen und den Aufenthalt auf dem neu gestalteten Gelände genießen. So wurden unter anderem das Sprung- und das Sportbecken getrennt, neue Liege- und Sitzmöglichkeiten, zusätzliche Umkleiden, Duschen, Schließfächer sowie ein neuer Wasserspielplatz im Planschbecken für die kleinsten Besucher errichtet. Vom Becken aus können die Wasserratten nun auch den Blick über die naturnahe Umgebung schweifen lassen. „Das ist schon ein Alleinstellungsmerkmal. Wer hat schon Kühe neben sich beim Schwimmen“, so Peukert mit einem Schmunzeln. Einige Baustellen gibt es zwar noch – so wird der Beachbereich mit Bar wohl erst zur nächsten Saison fertig und das Kursbecken im September – aber im Grunde sollten die Besucher von den Restarbeiten nichts merken. „Die Frühschwimmer würde es auch nicht stören, wenn neben dem Becken noch ein Bagger steht“, scherzt Peukert. Die treue Klientel freut sich einfach, endlich wieder „ihr“ Freibad genießen zu können.

Besuch in Zeitfenstern möglich

Der Besuch ist aufgrund der Corona-Auflagen für maximal 300 Gäste in mehreren Zeitfenstern möglich, Tickets gibt es nur online auf saunahuus.de. Wer Geldwert- oder Sprinterkarten hat, kann diese am Empfang umtauschen. Besitzer der neuen SaunaHuus-Card können das Bad ohne Anmeldung besuchen, da es in jedem Zeitfenster für sie noch freie Kontingente gibt.

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