Susanne Frey-Hassenpflug (Mitte) organisiert die Veranstaltungen im Nachbarschaftstreff „Umme Ecke“. In den kommenden Monaten sollen noch mehr Kultur-Aktionen hinzukommen. Foto: PV
"Umme Ecke"

Ein Treffpunkt für Worpsweder

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Die Begegnungsstätte „Umme Ecke“ will ein vielseitiges Programm bieten. Weitere Mitstreiter werden gesucht.

„Wir wollen Jung und Alt zusammenbringen“, sagt Susanne Frey-Hassenpflug vom Nachbarschaftstreff „Umme Ecke“ im ehemaligen Café Backstage. Hier im Seniorenheim „Quartier am Wald“ haben die Initiatoren der Begegnungsstätte im März ein neues Zuhause gefunden. Die älteren Mitstreiter gibt es zahlreich, die jüngeren fehlen noch etwas. „Ich würde mir wünschen, dass wir mehr Nachwuchs hätten“, sagt Frey-Hassenpflug. „Aber vielleicht kommt das ja noch.“

Vielseitiges Programm

Dabei bieten die Organisatoren auch für jüngere Menschen einiges. Ob Kunst, Kultur oder Umweltschutz: Im Zentrum von „Umme Ecke“ steht laut Frey-Hassenpflug das gesellschaftliche Miteinander. Pflanzaktionen, Zumba, Energieberatung, eine Englisch-Konversationsgruppe, Quizabende, Literaturabende oder Deutschunterricht für Geflüchtete – seitdem es die Coronaregeln wieder erlauben, gibt es ein vielseitiges Programm vor Ort.

„Neu- und Alt-Worpsweder willkommen“

„Besonders schön ist, dass wir das Repair Café in Worpswede wiederbeleben konnten“, freut sich Frey-Hassenpflug. Dazu findet immer montags Seniorengymnastik statt. Die Räumlichkeiten, die im Übrigen barrierefrei sind, können auch von Vereinen oder Einzelpersonen genutzt werden. So wurden inzwischen schon einige Geburtstage vor Ort gefeiert. „Bei uns sind alle Neu- und Alt-Worpsweder willkommen“, sagt Frey-Hassenpflug. Wer sich den Organisatoren anschließen oder sich über das Projekt informieren will, kann Frey-Hassenpflug unter Umme-Ecke@web.de kontaktieren.

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