Die Stadtmusikanten darauf, dass es endlich losgeht. Foto: Raddatz
Festzeit

Bremer Weihnachtsmarkt: Bald erstrahlt er wieder

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Noch wird in Bremens Guter Stube gehämmert, gesägt, gewerkelt. Glühwein gibt es auch noch keinen. Aber in drei Tagen verwandelt sich der Bremer Marktplatz wieder in ein weihnachtliches Dorf - mit vielen Highlights.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die meisten der 176 Stände stehen bereits und die Händler liegen in den letzten Zügen – Deko anbringen, den Aushang zurechtrücken. Schmuck und Kleidung, Kerzen und Pralinen.

Auch für Kulinarisches ist gesorgt: Neben Klassikern wie Bratwurst, Kartoffelpuffer und Glühwein gibt es Fisch in verschiedenen Varianten, selbstgemachten Lebkuchen, gebackenen Camembert oder Raclette. Vier Karussells und ein historisches Riesenrad laden zum Mitfahren ein.

Der Weihnachtsbaum ist jedes Jahr ein Hingucker – vor allem, wenn er abends beleuchtet ist. Foto: Raddatz

Fantasie-Wesen und Turmbläser

Ein weiteres Highlight wartet auf die Gäste zwischen den Buden und Karussells: Dort wandeln die fünf Fantasie-Wesen mit beleuchteten Gewändern auf Stelzen und musikalischer Begleitung. Jeden Freitag, am 30. November, 7. Dezember sowie am 14. und 21. Dezember, sollen sie von zirka 18 bis 18.45 Uhr zu sehen sein.

Weihnachten, da darf eine Person natürlich nicht fehlen: Der Weihnachtsmann wird neben dem Dom am Brautportal eine kleine Hütte beziehen. Dort liest er Kindern Geschichten vor und nimmt auch Weihnachts-Wünsche entgegen. Jeden Tag, vom 27. November bis zum 23. Dezember, öffnet er um 16 Uhr seine Türen.

Für Feststimmung sollen auch die Turmbläser sorgen. Sie spielen bekannte Weihnachtslieder – vom Rathausbalkon aus. Die Posaunenklänge werden jeden Samstag und Sonntag – nur am 23.12. nicht mehr – um 18 Uhr zu hören sein.

Und so sieht der Bremer Weihnachtsmarkt aus, wenn er aufgebaut ist. Rund drei Millionen Besucher aus dem In- und Ausland besuchen ihn jährlich. Foto: Schlie

Der Bremer Weihnachtsmarkt startet am kommenden Montag, 26. November. 

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