Für Darian Wellmann und die Bremer Weserstars immer etwas besonderes: die Spiele gegen den HSV. Foto: spfoto.de
Eishockey

Weserstars: Es geht gegen den alten Rivalen

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Die Weserstars aus Bremen erwarten am Freitag den HSV zum Nordderby in der Eishockey-Regionalliga. Der alte Rivale aus Hamburg hat den Bremern in den vergangenen zwei Jahren zahlreiche Kopfschmerzen bereitet.

Die Saison in der Eishockey-Regionalliga ist noch verhältnismäßig jung, doch es ist schon einiges passiert. In Sachen Heimspiele haben die Weserstars Bremen am kommenden Freitag aber sogar schon Halbzeit.

Da kommt das erste Duell gegen den langjährigen Rivalen Hamburger SV ganz recht, der zum ersten Mal in dieser Saison in der Eissporthalle Paradice (Waller Heerstraße 293a) seine Visitenkarte abgibt. Erstes Bully ist am Freitag um 19.30 Uhr.

Platz vier gegen Platz fünf

Aktuell rangieren die Weserstars auf dem vierten Platz und haben es heute selbst in der Hand, den Anschluss an die oberen Tabellenplätze zu verkürzen. Dies wird aber kein leichtes Unterfangen, denn der Hamburger SV hat den Bremern in den vergangenen zwei Jahren zahlreiche Kopfschmerzen bereitet.

Der HSV, momentan auf Platz 5 der Tabelle, hat drei Spiele weniger absolviert, musste aber auch schon Federn lassen. Zwei Heimniederlagen gegen Salzgitter und den EC Nordhorn, steht ein Erfolg beim ECW Sande gegenüber. Im Norddeutschen Eishockeypokal spielt der HSV jedoch eine bislang souveräne Runde. Vier Spiele – vier Siege. Ein Titel dürfte dem HSV also fast sicher sein.

Im Wechselbad der Gefühle

Das vergangene Wochenende war für die Weserstars ein Wechselbad der Gefühle. Am Freitag gastierte der Adendorfer EC in Bremen. In einer recht einseitigen Partie gelang den Weserstars der vierte Sieg in der laufenden Spielzeit – übrigens saisonübergreifend der dreizehnte Erfolg gegen die Heidschnucken in Folge. Das nennt man wohl Lieblingsgegner.

Am Sonntag gastierten die Bremer dann in Nordhorn, wo das Spiel nach dem ersten Drittel gelaufen war. Ein Drei-Tore-Rückstand war an diesem Abend einfach zu viel. Zwar konnte die Mannschaft ab dem zweiten Drittel die Partie offen gestalten, doch die Punkte blieben in der Grafschaft.

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