Aufgrund von zwei neuen Großbaustellen müssen sich Autofahrer auf Umleitungen einstellen. Symbolfoto: WR
Verkehr

Zwei neue Großbaustellen in Bremen

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Autofahrer müssen sich ab Mitte Juni auf zwei neue Engpässe einstellen: Sebaldsbrücker Heerstraße und A1.

Neben den Gleisbauarbeiten an der Waller Heerstraße beginnen am 19. Juni zwei weitere Großprojekte. Autofahrer müssen sich auf Umleitungen an der Sebaldsbrücker Heerstraße und im Bereich der Anschlussstellen Arsten und Hemelingen der A1 einstellen.

An der Sebaldsbrücker Heerstraße saniert Hansewasser zwischen der Esmachstraße un der Vahrer Straße in mehreren Abschnitten den Kanal. Zunächst wird dazu ab Mittwoch  die Straße zwischen der Semmelweisstraße und Hausnummer 64/123 in Fahrtrichtung Vahrer Straße gesperrt. Umleitungen werden ausgewiesen.

Neue Asphaltdecke

Auf der A1 müssen nach Angaben des Amtes für Straßen und Verkehr zwischen Arsten und Hemelingen insgesamt 50.000 Quadratmeter Asphaltdeckschicht und 15.000 Meter Fahrbahnmarkierung erneuert werden. Los geht es an der Anschlussstelle Arsten. Dort ist vom 19. bis 26. Juni eine Vollsperrung der Auffahrt aus der Stadt kommend in Richtung Osnabrück geplant. Der Verkehr soll innerhalb der Anschlussstelle umgeleitet werden.

Auch die Abfahrt von Hamburg kommend in Richtung Weyhe wird gesperrt. Der Verkehr wird über die Anschlussstelle Brinkum umgeleitet. Außerdem wird auf der B6n (Autobahnzubringer Arsten) ein Fahrstreifen in Richtung Weyhe gesperrt. Nach jeweils einer Woche soll dann die Baustelle in einen anderen Quadranten der Anschlussstelle verlagert werden.

Insgesamt sind zehn Bauabschnitte geplant. Die Bauzeit ist mit zehn Wochen kalkuliert. Die Baukosten belaufen sich auf 2,1 Millionen Euro. Die kosten trägt der Bund.

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1 Antwort

  1. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Diesel fahrende Exilbremer lachen.

    Ab heute sind E-Tretroller im Handel. Und Bremer Bauingenieurstudierende träumen von einer Seilbahn, von der man sich das Straßenbahn-Baustellenchaos im Bremer Westen anschauen kann.

    Hauptsache der E-Tretroller findet in Bremen reißenden Absatz und er und das Fahrrad haben ihren Platz im Verkehr.

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