Nach einer Schlägerei Am Wandrahm sucht die Polizei nach Zeugen. Symbolfoto: WR
Innenstadt

Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung

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Bei einem handgreiflichen Streit am späten Sonntagabend soll es zu Tritten gegen den Kopf gekommen sein.

Gegen 22.50 Uhr trafen nach Polizeiangaben in einem Parkhaus in der Straße Am Wandrahm mehrere Personen aufeinander. Nach einem Streitgespräch verließ eine Gruppe das Gebäude.

Der spätere Täter folgte ihnen auf die Straße und pöbelte dort einen 22-Jährigen aus der Gruppe an. Unvermittelt soll der bislang unbekannte Mann diesem mehrfach ins Gesicht geschlagen haben, bis dieser zu Boden fiel.

Offenbar mehrfach gegen den Kopf getreten

Dort soll der Angreifer ihm nach ersten Ermittlungen wiederholt gegen den Kopf getreten haben. Er hörte erst auf, nachdem ihn die anderen Personen aus der Gruppe des am Boden liegenden wegdrängen konnten. Der Unbekannte ergriff daraufhin die Flucht.

Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht nach ersten Erkenntnissen keine Lebensgefahr.

Täterbeschreibung

Er wird als ca. 20 – 25 Jahre alt beschrieben. Er soll dunkles, kurzes Haar gehabt haben und eine schwarze Adidas-Jacke, ein schwarzes Basecap und blaue Nike-Sneaker getragen haben.

Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362 – 38 88 zu melden. Die Ermittlungen dauern an.

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2 Antworten

  1. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Das Bremer Model zeigt Wirkung

    Es ist primitiv, zu schlagen und Schizophren, gegen den Kopf zu treten. So die Auffassung in anderen Bundesländern. Gewaltfrei lebende Männer, haben halt Pech. Denn Richter in Bremen haben schon vor mehr als Zehn Jahren beispielhaft anders geurteilt.

    Frauen dürfen schwerbehinderte Männer schlagen. Das ist in Deutschland Gang und Gäbe und wird von Medizinern und Politikern ignoriert, wie von einem namhaften Rechtsanwalt aus der christlichen Partei, einem Fachanwalt für Familien- und Sozialrecht aus Düsseldorf, Internisten in der großen Gemeinschaftspraxis in Findorff sowie einem Beiratsmitglied der CDU es aus dem Stadtteil offenbar für selbstverständlich halten.

    Eine Asylantin, die ihr Baby mit ihren Stöckelschuhen tottrat, wurde anderen Ortes beispielhaft zumindest als schizophren eingestuft und in die Psychiatrie eingewiesen. Vermutlich wird auch sie, ginge es dort nach dem Bremer Model, in Zukunft eingebürgert und kann später die Mütterrente beantragen.

    Ein Zuwanderer, der einen Jurastudentennach, der nach einem friedlichen Kneipenbesuch im Viertel sein Fahrrad aufschloss, fiel nach einem Tritt gegen den Kopf, ins dauerhafte Koma. Der Täter wurde nicht einmal inhaftiert und die Mutter des Opfers, von seinen Angehörigen im Gericht verhöhnt.

  2. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Kirchenasyl und Unterstützung für Bremer Männer mit Schwerbehinderungen, denen zu unrecht ihre Wohnung genommen wird, ist in der Martin-Luther-Gemeinde in Findorff, zudem ein Fremdwort.

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