Für die Feuerwehr gibt es einen Großeinsatz in Hastedt. Foto: WR Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Symbolbild: WR
Burglesum

Bremen-Burglesum: Auto brennt – Fahrer verschwunden

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In der Nacht zu Donnerstag geriet auf der Autobahn bei Bremen-Nord ein Auto in Brand.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag geriet ein PKW in Höhe der Autobahnausfahrt Bremen-Nord auf der A27 in Brand. Der VW Golf war bisherigen Erkenntnissen der Polizei zufolge zuvor von der Fahrbahn abgekommen. 

Gegen 2.40 Uhr meldeten Passanten den brennenden Wagen auf der Bundesautobahn 27 in Bremen-Burglesum. Schnell eintreffende Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei Bremen konnten auf einem Grünstreifen in Höhe der Autobahnausfahrt Bremen-Nord einen VW Golf feststellen, der in Flammen stand.

Keine Fahrzeuginsassen angetroffen

Die Feuerwehr löschte die Flammen. Fahrzeuginsassen konnten nicht angetroffen werden. Die Situation vor Ort ließ die Beamten annehmen, dass der PKW zuvor von der Fahrbahn abgekommen war und auf dem Grünstreifen zum Stehen gekommen ist. Warum das Fahrzeug anschließend in Brand geriet, ist derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Autobahnausfahrt Bremen-Nord gesperrt werden.

Die Polizei Bremen sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Verkehrsbereitschaft unter der Rufnummer 0421-36 21 48 50 entgegen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

 

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1 Antwort

  1. Gunnar-Eric Randt sagt:

    VW – Auweh

    VW, mit seinen technisch unvermögenden Ingenieuren, hat Deutschland zur Lachnummer gemacht. Somit geht der weltweit bislang größte Wirtschaftsskandal mit dem Vaterland in Verbindung gebracht, dem eine „Mutti“ vorsteht, die selbst keine Kinder hat. So ein Auto und diese Marke sowie Mutti unterstützen nur „Vaterlandsverräter“.

    Wer vernünftig ist, fährt ein Auto der Marke, die in Bremen produziert wird, hat qua Geburt kein Vaterland, weil er unverheiratet gebliebene Eltern und qua Gesetz deshalb nur einen Erzeuger hatte. Wer bei seiner Mutter lebte und deshalb auch nicht für das Vaterland dienen konnte und es keine Wehrpflicht für das Mutterland oder das Erzeugerland gab, lacht sich schief und konstatiert:

    Der Fahrer oder die Fahrerin des Fahrzeuges schämte sich wohl zu Recht darüber, ein Auto dieses Herstellers zu fahren, und verschwand lieber. Vermutlich stimmte auch hier etwas mit der Fahrzeugsoftware nicht und es geriet deswegen in Brand.

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