Die Polizei rät zur Prävention, Werkzeuge speziell zu sichern. Auch Außenleuchten mit Bewegungsmelden können abschreckend auf die Täter wirken. Foto: Pixabay Die Polizei rät, Fenster und Türen immer zu verschließen. Foto: Pixabay
Woltmershausen

Einbrecher befand sich noch im Wohnzimmer

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Einsatzkräfte der Bremer Polizei nahmen Sonntagnacht in Woltmershausen einen 58 Jahre alten Einbrecher fest.

Der Dieb verschaffte sich über ein gekipptes Fenster Einlass in ein Wohnhaus in der Hermann-Ritter-Straße. Die 42 Jahre alte Bewohnerin wurde durch die Geräusche geweckt und rief die Polizei.

Die Streifenwagenbesatzungen trafen schnell ein, umstellten das Haus und nahmen den Einbrecher im Wohnzimmer fest. Eine Haftprüfung gegen den Mann ohne festen Wohnsitz dauert an.

Polizei gibt Tipps

Die Polizei rät: Fenster, Balkon- oder Terrassentüren, auch in den oberen Stockwerken, immer verschließen. Ein gekipptes Fenster ist ein offenes Fenster und im Schadensfall kann die Versicherung die Erstattung des Schadens verweigern.

Kostenlose, auf den Einzelfall bezogene und produktneutrale Beratungen bietet das Präventionszentrum der Polizei Bremen an: Am Wall 195 unter der Nummer 0421/36 21 90 03.

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1 Antwort

  1. Gunnar-Eric Randt sagt:

    War das wirklich in Woltmershausen?

    Die Polizei tut sich dabei schwer, Stadtteile und Geschehnisse richtig zusammenzubringen. So wurde eine Tat fälschlich in Findorff angesiedelt, die in Schwachhausen geschah.

    Wie man in der Polizeipresse las, hat es demnach schon wieder einen bewaffneten Überfall in Findorff gegeben. Tatsächlich fand er aber in Schwachhausen statt. Zum Glück haben Medien in Bremen bislang noch nicht darüber berichtet. Vermutlich weil sie selbst nicht über die Beiratsbezirke und deren Grenzen bescheid wissen. Dort, in Schwachhausen, wurde im Bereich des Nelson-Mandela-Parks an der Gustav-Deetjen-Allee, im schwachhausener Stadtteilbezirk Barkhof, ein 25-Jähriger mit einem Messer im Gesicht verletzt.

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