Die Vernissage am 31. Mai soll ein stimmungsvoller Auftakt für die bis zum 14. Juni laufende Ausstellung „Living Emotions“ werden. Das hat sich die Gruppe „Vernissage und Veranstaltungen“ vom Maxe vorgenommen. Foto: Konczak
Bildung

Sponsoren dringend gesucht

Von
Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums planen eigene Ausstellung

„Living Emotions“ heißt das Thema einer Ausstellung, zu der Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs am Max-Planck-Gymnasium die Öffentlichkeit ab Mai einladen. Bis zur Vernissage am 31. Mai liegen vor den Teilnehmern des Seminarfachs jedoch noch arbeitsreiche Monate. Was Museumsleiter, Galeristen und Kuratoren hauptberuflich leisten, wollen die Jugendlichen neben dem regulären Unterricht auf die Beine stellen. Damit das gelingen kann, wurden Arbeitsgruppen gebildet.

Zwei Künstler sind bereits bekannt

Das Team „Vernissage und Veranstaltungen“ will vor allem die Vernissage und Finissage als schöne Abendveranstaltungen realisieren und viel Publikum ansprechen. Sie haben die Oberbürgermeisterin Petra Gerlach eingeladen und hoffen auf die Anwesenheit der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler. Zu denen zählen unter anderem Adrian Mudder und Detlef Blanke. Während in der Vita von Mudder bereits mehrere Ausstellungen vermerkt sind, ist Blanke vor allem als Musiker, Songwriter und Musikproduzent bekannt.

Ebenfalls gern gesehen wäre bei der Ausstellungseröffnung ein Psychologe: „Zwecks Austausch mit den Gästen“. Immerhin biete sich das Thema der Ausstellung – Emotionen – dafür sehr gut an.

Werbung über Flyer und Instagram

Die Seminargruppe „Öffentlichkeitsarbeit“ ist aktuell mit der Erstellung eines Flyers beschäftigt. Der soll alle Veranstaltungstermine rund um die Ausstellung enthalten. Als Bildmotiv schlug die begleitende Lehrkraft, Kathryn Michalzik, das Logo des Projekts vor. Ebenfalls regelmäßig mit Neuigkeiten gefüttert werden soll der Instagram-Account living.emotions.maxe.

Die Suche nach dem Ausstellungsraum

Nach langer, teils deprimierender Suche nach einem Ausstellungsraum stehen den Jugendlichen nun sogar zwei potenzielle Standorte zur Verfügung. Beide befinden sich in der Innenstadt, unterscheiden sich darüber hinaus aber stark voneinander. Während eine der Örtlichkeiten zwar mehrere separate Räume umfasst, die allerdings auch schon längere Zeit leer stehen, ist die Alternative – der Favorit der Gruppe „Ortsfindung und Raumgestaltung“ im westlichen Teil der Langen Straße zu finden. „Dieser Raum ist geräumig, hell und sauber, es gibt jede Menge Steckdosen und eine kleine Küche samt Tresen“, zählt eine der Schülerinnen auf. Die Wände seien weiß. Diese neutrale Wandfarbe war einer der Punkte auf der Wunsch-Liste der Jugendlichen für die potentielle Galerie auf Zeit.

Sponsoren gesucht

Um die Besucher bei der Vernissage verköstigen zu können sowie für die Druckkosten der Flyer, hoffen die Jugendlichen auf die Unterstützung regionaler Firmen oder Vereine. Doch die Sponsorensuche gestaltet sich schwierig. Potenzielle Unterstützer können mit den Schülern Kontakt per E-Mail an living.emotions.mpg@gmail.com aufnehmen.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren...

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner