Das Opfer rief selbst den Notruf, die alarmierten Einsatzkräfte fanden den 29-Jährigen zunächst bewusstlos am Straßenrand. Foto: WR
Burglesum

Unbekannte schlagen 29-Jährigen zusammen

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Die Polizei fand das Opfer bewusstlos am Straßenrand: Drei Männer haben gestern einen 29-Jährigen angegriffen.

Der 29-jährige Mann wählte am Mittwochmorgen um 6.30 Uhr den Notruf der Polizei. Dort teilte er mit, dass er an der Landskronastraße in Burglesum von drei Männern zusammen geschlagen worden sei.

Die alarmierten Einsatzkräfte fanden den Anrufer zunächst bewusstlos und schwer verletzt am Straßenrand vor. Der 29-Jährige ist von Rettungssanitätern versorgt und in ein Krankenhaus gebracht worden.

Sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ

Bei den Angreifern soll es sich laut Mitteilung der Polizei um drei junge Männer mit dunklem Teint gehandelt haben. Ein Mann soll eine weiße Hose, seine beiden Komplizen Jeans getragen haben. Zudem habe ein Angreifer ein Nike-T-Shirt angehabt, so die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.

Die Hintergründe der Tat werden derzeit ermittelt. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421/362 38 88 entgegen.

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3 Antworten

  1. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Weiter so

    Bremer im Exil freuen sich mit den Daheimgebliebenen: Eine wunderbare, weil politische und mehrheitlich auch in Bremen gewollte GroKo-Entwicklung nimmt ihren Lauf. Die richtige Wahl, dem entgegenzutreten, wurde in Bremen keinesfalls getroffen. Es standen keine passenden Fachkräfte hierzu zur Wahl.

  2. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Weiter so. Wir freuen uns auf RGR in Bremen

    Bremer im Exil freuen sich aus sicherer Entfernung mit den Daheimgebliebenen aus der CDU auch darüber:

    Im Gegensatz zu dem 29-jährigen Opfer in Bremen-Nord, den gleich 3 feige dunkelhäutige vermutlich Deutschenfeindliche zusammenschlugen und beraubten, traf es vergangene Nacht vier Afghanen, die von einer vermutlich gleichen Anzahl von vermutlich Ausländerfeindlich eingestellten Männern, die allesamt bei der Flucht in ein schwarzes Auto stiegen, geschlagen und beschimpft. Zwei der vier Opfer erlitten, im Gegensatz zu dem 29-Jährigen in Bremen-Nord, der ohnmächtig wurde und ins Krankenhaus musste, lediglich Schürfwunden und konnten ihre Wertsachen behalten.

  3. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Hätte, hätte, Goldkette

    Auch am vergangenen Wochenende wurden zwei jungen Menschen in Bremen mitten in der Nacht ihrer Goldketten entledigt. Der arme Mann in Bremen Nord, wurde sogar bei dem Überfall, bei dem er unterlag, weil kein Gewaltmonpolist in Uniform zugegen war und er sich nicht ad äquat vor der in Überzahl auftretenden Tätergruppe zu schützen vermochte, verletzt. Alle hier beschriebenen Opfer waren aber nicht schwerbehindert und hätten sich wehren können.

    Bolzen ist das Integrationsmittel der Wahl weltweit. Für Afrikaner gibt´s zur Integration auf dem eigenen Kontinent hierfür sogar den Cup Afrika. Bevor also noch mehr Flüchtlingsheime mit fußballernden Tunichtguten besetzt werden, die alle gern ein Goldkettchen um den Hals hätten, wie ihre zweifelhaften Vorbilder, dass sie sich bei nächster Gelegenheit von den Hälsen Deutscher reißen werden, ist hier die Notbremse zu ziehen.

    Erst einmal für Einhaltung der Menschenrechte im eigenen Land sorgen, ist zudem die Devise. Menschen mit Behinderungen pauschal mit einer scharfen Waffe und einem monatlichen Schießtraining auszustatten, gehört in der heutigen Zeit ebenfalls dazu, in denen Polizeikräfte vielfach damit beschäftigt werden, Konfliktlösungen in familiären Bereichen von Familien mit Migrationshintergrund herbeizuführen, Randale von solchen Menschen in Freibädern zu verhindern, falsche türkischstämmige Polizisten zu enttarnen, die den Enkeltrick verfolgen,Hochzeitskorsos aufzulösen und kerngesunde Politiker, vor den Folgen ihrer unzureichenden Politik, für die sie Morddrohungen erhalten oder umgebracht werden, weil sie als Familienväter nicht an alle Angehörigen von Minderheiten denken, die hier stammverwurzelt sind, zu schützen.

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