Michael Lang in Aktion Michael Lang soll die Not in Werders Abwehr lindern. Foto: Nordphoto
Verstärkung

Werder leiht Abwehrspieler Michael Lang aus

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Nun ist es amtlich: Werder hat die Leihe von Michael Lang von Borussia Mönchengladbach bestätigt.

Wie der Bundesligist auf seiner Homepage verkündete, einigte sich Geschäftsführer Frank Baumann mit den Verantwortlichen von Borussia Mönchengladbach auf eine Leihe des 28-jährigen Schweizers für ein Jahr.

Lang kann sowohl auf der rechten Außenbahn als auch in der Innenverteidigung eingesetzt werden. Der 30-fache Nationalspieler war erst 2018 vom FC Basel an den Niederrhein gewechselt. In der Spielzeit 2018/2019 war er auf 17 Einsätze gekommen. Zuletzt hatte er in den Plänen der „Fohlen“ jedoch keine große Rolle mehr gespielt.

Der Neuzugang soll am Freitag im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Heimspiel am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Augsburg offiziell vorgestellt werden.

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1 Antwort

  1. Gunnar-Eric Randt sagt:

    Weiter so. Wir schaffen das.

    Bremer drücken auch den Augsburger Fußballern die Daumen, damit sie ihren ersten Auswärtssieg der Saison nach hause bringen und damit auch sie ihren leistungsstarken Heimatstandort mit Hilfe von Bremen feiern können.

    Der etwas flach in Bezug auf Vielfalt in der Politik aufgestellte Werder-Unterstützer und Spitzenkandidat der CDU bei der letzten Wahl, Carsten Meyer-Heder, spürt die Folgen des von der Bundesregierung geprägtem „weiter so“, das er in Bezug auf die neue Regierungskoalition in Bremen fürchtet. Seine Befürchtungen werden wahr. OHB hat Augsburg bereits gewinnen lassen. Hoffentlich gewinnt Augsburg auch bei Airbus als Standort. Denn bei diesem LuR-Unternehmen steht Europa ein Stellenabbau noch ins Haus.

    Bremer sind erfreut. Als Zukunft Bremens droht ein Schwarzes Loch. Denn es ist zu erwarten, dass das Bremer Airbuswerk, auf Grund der absehbaren politischen Entwicklungen in Bremen, nun doch am ehesten davon betroffen sein wird, viele Stellen zu verlieren. Insbesondere jetzt, wo selbst das erste in Bremen gegründete Unternehmen der Branche diesbezüglich schon einmal den Vorreiter in Sachen Stellenabwanderung gegeben hat.

    Eine Folge der jahrelangen Fehlleistungen von CDU-Fraktionsangehörigen in der Opposition, führten zuletzt zum Verlust des Bürgermeisterpostens und einer Regierungsbeteiligung für die mit Affinitäten zu Luft- und Raumfahrtthemen und deren Erforschung behafteten Fraktions- und Parteiangehörigen wie Sympathisanten, die mit der letzten Wahl verballhornt worden sind. Gern sonnte man sich als Abgeordnete zusammen mit dem Gründer von OHB in dessen und den Erfolgen seiner privatwirtschaftlich finanzierten Forscher, wofür man selbst nichts tun musste, als weiter in der Opposition zu schlafen. Der unter dem Eindruck der neuen, veralteten Regierung von Bremen stehende, neue OHB-Vorstand Marco Fuchs, hat unter der Option, die seinem Unternehmen diese butenbremer belustigenden politischen Umstände in Bremen nun in noch schlimmerer Form bieten, als bisher bekannt, eine weise Entscheidung getroffen. Gestern wurde vom OHB-Vorstandschef zum Standort Bremen verkündet, dass die neueste eigene Entwicklung des Raumfahrtunternehmens, eine Trägerrakete, nicht in Bremen, sondern von 35 Mitarbeitern in Augsburg gebaut werden wird.

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