Die Literarische Woche in Bremen beginnt. Foto:pv Die Literarische Woche in Bremen beginnt. Foto:pv
Lesungen in Bremen

Literarische Woche in Aufbruchsstimmung beginnt

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Acht Tage dreht sich die literarische Welt der Hansestadt rund um das Thema „Generation im Aufbruch – von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens“. Vom 18. bis 26. Januar lesen Autoren aus ihren Romanen.

Für internationales Flair während der Literarischen Woche sorgen spanische Poeten und eine französische Bestsellerautorin.

Die Bremer Autorengruppe „Mo:no“ eröffnet die 40. Literarische Woche am 18. Januar um 19 Uhr in der Bibliothek und stellt ihr gleichnamiges, neues Magazin vor, in dem sie Texte zum Thema „Verschwende deine Jugend“ gesammelt hat.

DDR und RAF Thema bei zwei Lesungen

Thematisch reichen die Autorenlesungen von Politik bis Liebe, alles unter dem vorgegebenen Motto. So liest etwa Angelika Klüssendorf am 19. Januar um 19 Uhr in der Zentralbibliothek aus ihrem Roman „April.“ Der spielt im untergehenden Sozialismus der DDR in den 70er Jahren und begleitet eine junge Frau beim Erwachsenwerden.

In Westdeutschland zur gleichen Zeit schreibt Frank Witzel in seinem gleichnamigen Roman über „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“. Der Träger des Deutschen Buchpreises 2015 liest am 21. Januar um 19 Uhr ebenfalls in der Zentralbibliothek.

Spanische Poeten und französische Bestsellerautorin

Zweisprachig geht es in den Veranstaltungen vom Instituto Cervantes und dem Insitut Francais zu. Aus Frankreich kommt die erfolgreiche Autorin Marie Darrieussecq nach Bremen. Zu erleben ist sie am 24. Januar um  11 Uhr im Insititut Francais.

Weitere Informationen gibt es unter www.literarische-woche.de. Karten verkauft  die Zentralbibliothek Am Wall. Diese organisiert die Literarische Woche gemeinsam mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, dem Literaturkontor Bremen, dem Instituto Cervantes und dem Institut Francais.

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